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Pinienrinde

Pinienrinde statt Rindenmulch

Pinienrinde wird im Garten immer beliebter und stellt eine dekorative Alternative zum Rindenmulch dar. Pinienrinde erweitert die Vorteile von Rindenmulch erheblich. Sie zersetzt sich nur langsam, hält im Sommer die Erde kühl und feucht und schützt im Winter vor Frost.

 

Pinienrinde verströmt einen wohligen Geruch von Nadelholz, speichert Feuchtigkeit, ist luftdurchlässig, schützt vor Unkraut und verbessert die Bodenbeschaffenheit. Das Pflanzenwachstum wird begünstigt, das Austrocknen des Bodens verhindert. Aufgrund der gleichmäßigen Struktur der Rindenstücke ist Pinienrinde optisch sehr ansprechend.

 

Sie eignet sich gut zum Abdecken von Beeten, Kübeln und Wegen sowie für den Uferbereich von Teichen. Die Ausschwemmung des Bodens wird durch die Pinienrindenschicht verhindert, so dass vorhandene Nährstoffe länger erhalten bleiben. Bei Zypressen empfiehlt sich Pinienrinde zur Abdeckung des Bodens, da diese keine sauren Böden mögen und durch die langsame Zersetzung der Pinienrinde der ph-Wert stabil bleibt.

 

Pinienrinde ist je nach Bedarf in verschiedenen Körnungen von einigen Millimetern bis Zentimetern erhältlich. Eine feine Körnung eignet sich hervorragend für kleinere Pflanztöpfe und Kübel. In Wintergärten, Steingärten, auf kleinen Beeten und zwischen Zierrabatten ist eine mittlere Körnung geeignet. Zwischen Sträuchern, unter Bäumen, an Teichen und zur Abdeckung größerer Bodenflächen wie Wege oder Spielflächen, kann eine grobe Körnung zum Einsatz kommen.

 

Die egesa garten Empfehlung: Pinienrinde für den Innenbereich

Pinienrinde lässt sich gut mit anderen Materialien für ein nährstoffreiches, lockeres Substrat kombinieren, wie es Palmen und Orchideen bevorzugen. Im Wintergarten kommt sie häufig wegen des lang anhaltenden mediterranen Nadelgeruchs und der ansprechenden orange-roten Färbung zum Einsatz.

 

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